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	<title>Galerie Inkatt e.V.</title>
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	<description>Kunst in Kattenturm</description>
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		<title>Nächste Ausstellung</title>
		<link>http://inkatt.de/2013/02/17/nachste-ausstellung-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 12:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><img class="alignnone size-large wp-image-294" title="beziehungsweise-Karte-V" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2013/02/beziehungsweise-Karte-V-492x1024.jpg" alt="" width="492" height="1024" /></strong></h1>
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		<title>&#8220;Art Brut &amp; DADANAUTIK&#8221;</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/12/05/nachste-ausstellung-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 11:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[    Weitere Termine siehe unten Michael Schwenk Maler &#38; Grafiker Ich bin 1968 in Köln geboren. 1989 Umzug nach Bremen. Von 1997-2001 studierte ich an der Kunstschule Alsterdamm in Hamburg, Fachrichtung Grafik-Design, ich war dort u.a. Malschüler bei Lothar Walter. &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/12/05/nachste-ausstellung-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-278" title="Web-brut-dada-Karte-Vt" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/12/Web-brut-dada-Karte-Vt.jpg" alt="" width="250" height="449" />    <strong>Weitere Termine siehe unten</strong></p>
<p><span style="color: #00ccff;"><strong>Michael Schwenk</strong></span><br />
<strong> Maler &amp; Grafiker</strong><br />
Ich bin 1968 in Köln geboren. 1989 Umzug nach Bremen.<br />
Von 1997-2001 studierte ich an der Kunstschule Alsterdamm<br />
in Hamburg, Fachrichtung Grafik-Design, ich war<br />
dort u.a. Malschüler bei Lothar Walter.<br />
Von 2002-04 war ich tätig am Bremer Waldau Theater als<br />
Grafiker und Illustrator. Seit 2004 bin ich freischaffender<br />
Maler, Grafiker und Illustrator.</p>
<p><strong>Art brut</strong><br />
(franz. für ‚unverbildete, rohe Kunst‘) ist ein Sammelbegriff<br />
für autodidaktische Kunst von Laien, Kindern<br />
und Menschen mit geistiger Behinderung. Die Bezeichnung<br />
ging vom französischen Maler Jean Dubuffet aus, der sich<br />
eingehend mit einer naiven und antiakademischen Ästhetik<br />
beschäftigte. Art brut ist weder eine Kunstrichtung noch<br />
eine Stilbezeichnung, sondern beschreibt eine Kunst jenseits<br />
etablierter Kunstformen und -strömungen. Im angloamerikanischen<br />
Sprachraum ist stattdessen der Begriff Outsider<br />
Art („Außenseiter-Kunst“) gebräuchlich.</p>
<p><span style="color: #00ccff;"><strong>Walter Bachmann</strong></span><br />
- gehört der Generation &#8220;Ü30&#8243; seit vielen Jahren an, hat zudem eine dreiundfünfzigjährige Vergangenheit.</p>
<p>- hat seit 2002 dem Kunstschaffen eine zentrale Position in seinem Leben eingeräumt. Der Berufswunsch bestand seit der Kindheit.</p>
<p>- hat eine große Schaffensbreite in seinen Werken , u.a.: Malerei, Zeichnung, Collage, Fotografie, Objekte, Skulpturen, Street-Art.</p>
<p>- hat in 10 Jahren ca. 50 Ausstellungen und Projekte verwirklicht b.z.w. an solchen teilgenommen. Er hat im Inland (z.B. Bremen, Berlin, Köln, Düsseldorf) und im Ausland (z.B. Argentinien, Ungarn, USA, Russland, Rumänien, Japan, Frankreich, Spanien) ausgestellt und mehrere Preise gewonnen.</p>
<p><strong>DADANAUTIK</strong></p>
<p>- ist ein eingetragener Künstlername, unter dem er seit Jahren arbeitet.</p>
<p>- ist ein Programm und Konzept, welches ursprünglich aus der Mail-Art, Performance und Street-Art heraus entstanden ist, und als zeitgemäße Weiterentwicklung von Dadaismus, Surrealismus, Art Brut, Fluxus, Out-Side-Art zu verstehen ist.</p>
<p>- zeichnet sich unter Anderem durch eine kritische Distanz zum &#8220;Normalen&#8221; aus. Diese äußerst sich zum Teil durch schrägen Humor und auch beißenden Spott.</p>
<p>DADANAUTIK &amp; Walter Bachmann</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Termine</strong></p>
<div>3 Mal DADANAUTIK in Bremen</div>
<div>-Ausstellungen mit Kollegen, Gästen und Musik-</div>
<div></div>
<div>Wenn Kopffüßler und Propellerschweine durchs Bild fliegen, Börsenberichte mit Kasperköpfen kommentiert werden, dann spricht</div>
<div>künstlerisch DADANAUTIK (der Neustädter Künstler Walter Bachmann). Im Februar ist er gleich an drei Orten mit Ausstellungen</div>
<div>und Begleitprogramm ( 02.,-03. und 16. Februar) vertreten.</div>
<div>In der Galerie InKatt gemeinsam mit Michael Schwenk, welcher sich der Kunstrichtung &#8220;Art Brut&#8221; verbunden fühlt.</div>
<div>Bachmann arbeitete in den letzten Jahren überwiegend im Mail Art, Performance, und Street Art Bereich. In Internationalen</div>
<div>Ausstellungen hatte er mehrere Preise gewonnen. DADANAUTIK ist (Künstler-) Name und Programm zugleich, und versteht</div>
<div>sich als aktuelle Fortentwicklung aus Dada, Surrealismus, Fluxus, Art Brut, und Outside Art.</div>
<div>Die Auseinandersetzung mit dem Absurden, dem Blöden, und dem hintergründig Bösartigem in Politik und Gesellschaft</div>
<div>verbindet ihn auch mit Michael Schwenk.</div>
<div>Zu den nachfolgend genannten Ausstellungen und Veranstaltungen sind Publikum und Presse herzlich eingeladen,-</div>
<div>sie sind kostenlos</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div>DADANAUTIK in Bremen</div>
<div></div>
<div><strong>Sa. 02 Febr. 2013 &#8211; 21 Uhr</strong></div>
<div>zur Ausstellung DADANAUTIK  (Malerei &amp; Collage von Walter Bachmann)</div>
<div>- Ort: Paganini, Erlenstr. 60, Tel.: 50 30 87</div>
<div>Einführung in die erweiterte Ausstellung</div>
<div>- Musik: Sphärische Klänge von Rainer Bertz und seiner Strom-Gitarre</div>
<div></div>
<div><strong>So. 03 Febr. 2013 &#8211; 16 Uhr</strong></div>
<div>zur Ausstellung &#8220;Art Brut &amp; DADANAUTIK&#8221;</div>
<div>(Walter Bachmann &amp; Michael Schwenk &#8211; Malerei und Collagen)</div>
<div>Galerie InKatt, Theodor Billroth-Str. 7, Tel.: 87 39 133</div>
<div>- Musik: Fritz Musig &amp; Rainer Bertz</div>
<div></div>
<div><strong>Sa, 16 Febr. 2013 &#8211; 18 Uhr</strong></div>
<div>zur Ausstellung &#8220;Dasein, Kunst &amp; Mythen&#8221;</div>
<div>(Malerei von DADANAUTIK &#8211; Walter Bachmann)</div>
<div>Philosophie-Salon, Stader Str. 35, Tel.: 430 36 89</div>
<div>Vortrag, Gespräch, und Musik</div>
<div>Joachim Busse mit seinem Thema:&#8221; Das Universum im Wassertropfen &amp;</div>
<div>unglaubliche Musik von Rainer Bertz und Fritz Musig</div>
<div></div>
<div></div>
<div>-Bei Rückfragen bitte unter: 0171-96 31 626</div>
<div>-Die Termine sind auch unter <a>www.schwenk-kunst.de</a> noch mal ersichtlich.</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausstellung &#8220;Bilder&#8221;</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/10/30/nachste-ausstellung/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ilse-Marie Seijger Die worpsweder Künstlerin trägt ihre Farben mit dem Pinsel, Spachtel, der Rolle, den Fingern oder direkt aus der Tube auf. Dies deutet schon auf ihre expressive Malweise hin, wobei sich ihre Bildideen aus der Realität ergeben können, aus &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/10/30/nachste-ausstellung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-271" title="Marion-Ilse-web-nor" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/10/Marion-Ilse-web-nor.jpg" alt="" width="250" height="421" /></p>
<p><span style="color: #00ccff;"><strong>Ilse-Marie Seijger</strong></span><br />
Die worpsweder Künstlerin trägt ihre Farben mit dem Pinsel, Spachtel, der Rolle, den Fingern oder direkt aus der Tube auf. Dies deutet schon auf ihre expressive Malweise hin, wobei sich ihre Bildideen aus der Realität ergeben können, aus Fotodarstellungen und interesasanten Farbklängen oder auch aus deren Kombinationen. Als Malgründe dienen vorwiegend Leinwand, aber auch selbstgeleimte Papiere aus Acryl, oder auch versetzt mit Öl, Tusche oder Pignemten, gebunden mit Leinöl oder Acrylbinder.<br />
In der Galerie inKATT wird sie diesmal aus ihrer breiten Schaffensweise zum einen kraftvolleund auch spielerisch abstrakte Bilder zeigen.</p>
<p><span style="color: #00ccff;"><strong>Marion Elsa Weigeldt</strong></span><br />
Die Bilder und Collagen der bremer Künstlerin sind abstrakt und durch klare Strukturen und ausgewogene Bildkompositionen geprägt. Sie hat einen ganz eigenen Stil entwickelt, der unter anderem dadurch zustande kommt, dass sie opake und transparente Acrylfarben in Schichten übereinander legt. Auf die Art und Weise entstehen sowohl abstrahierte Landschaftsbilder als auch reine Farbflächen-Bilder mit geometrischem Aufbau. Alle leben von der Wahl der Farben, die zueinander in Beziehung gebracht werden. In jüngster Zeit hat die Künstlerin angefangen, sich zusätzlich mit Drucktechniken zu beschäftigen, bei denen sie die flächige Betrachtung von Landschaften auch auf Portraits ausweitet.<br />
In der Galerie inKATT werden Bilder aus allen Bereichen zu sehen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klangfarben/Virtuspektive</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/09/15/klangfarbenvirtuspektive/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 09:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klangfarben Apparna Thorausch In der Vorstellungswelt von Apparna Thorschau gehen Farben, Formen und Klänge eine Symbiose ein. Ausgangspunkte dafür sind christliche und hinduistische Spiritualität. Dies gilt gleichermaßen für ihre Bilderwelt als auch für ihre plastischen Objekte. Bei den mit Acryl, &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/09/15/klangfarbenvirtuspektive/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/09/site.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-261" title="site" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/09/site.jpg" alt="" width="250" height="433" /></a></p>
<p><strong>Klangfarben</strong><br />
Apparna Thorausch</p>
<p>In der Vorstellungswelt von Apparna Thorschau gehen Farben, Formen und Klänge eine Symbiose ein. Ausgangspunkte dafür sind christliche und hinduistische Spiritualität. Dies gilt gleichermaßen für ihre Bilderwelt als auch für ihre plastischen Objekte. Bei den mit Acryl, Öl- oder Pastellkreide gestalteten Bildern, fällt auf, daß die Künstlerin eine Vorliebe zu hellen und lichten Farben hat. Dabei gilt es für die Betrachter, diese Farblichkeit auf sich wirken zu lassen und – gegenenfalls – im eigenen Erleben Entsprechungen zu entdecken. Dies ist ebenso gültig für ihre plastischen Arbeiten. Als gelernte Maschinenbauerin lernte die Künstlerin ihre Materialkenntnisse auch für kreative Prozesse zu nutzen. Wobei Sie überwiegend Eisen, Kupfer und/oder Messing verarbeitet. Ihr Ziel dabei ist es, in ihrer Formensprache eine wieder erkennbare Einfachheit und Klarheit wirken zu lassen.</p>
<p><strong>Virtuspektive</strong><br />
Hubertus Maaß</p>
<p>Ist es digitale Analogie oder doch analoge Digitalität? Jedenfalls, Hubertus Maaß provoziert, oder lädt er doch eher zum Nachdenken ein?<br />
Zwei Fragen, die es zu klären gilt.<br />
Vielfacher Ausgangspunkt der Arbeiten von Hubertus Maaß ist die Realität bzw. Vorbilder aus der Geschichte der Malerei: Giorgio de Chirico, Max Ernst, Salvador Dali, H. R. Giger et.al..<br />
Sehr früh schon hat der Künstler für sich die Bearbeitung/Erarbeitung von Kunst mittels eines Rechners entdeckt, landläufig als `Virtuell Realitiy´ genannt. Paradoxerweise erweist sich das Ergebnis &#8211; als Ansichtsobjekt &#8211; sehr realistisch, um nicht zu sagen &#8220;fotorealistisch&#8221;. Dabei ordnet der Künstler den Rechner als ein Gestaltungswerkzeug seinen Vorstellungen unter. Diese sehr spezielle Formensprache ist vergleichbar mit der der altmeisterlicher Pinseltechnik und/oder der der Airbrushtechnik.<br />
Jetzt könnte der Gedanke aufkommen, alles schon dagewesen. Irrtum!<br />
Genau an diesem Punkt verquickt Hubertus Maaß seine, den Rechner zur Verarbeitung überlassenen Vorstellungen, mit der gänzlichst analogen Welt, indem er zum Pinsel greift und mit Ölfarbe das Virtuelle ergänz oder erweitert. Und genau hier, an der Nahtstelle von Virtuellem und Realem ist der Unterschied nur durch sehr genauem Hinschauen &#8211; oder einem stringentem Nachdenken &#8211; über das Gesehene feststellbar.<br />
Oder doch nicht?</p>
<p>Kommen sie und sehen sie selbst!</p>
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		<title>&#8220;ABSTRANGA&#8221;</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/08/10/abstranga/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 09:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;ABSTRANGA&#8221; ungezügelt abstrakt Malerei und Manga von Heike Rieck und Miriam Wolfersdorf Vernissage am 12.8.2012 um 15Uhr 12.8. -  9.9.2012 Abstranga -ungezügelt abstrakt- ist so eindeutig wie kryptisch. Beide Künstlerinnen gehen von der Realität aus, verarbeiten aber diese gänzlichst unterschiedlich. Heike Rieck &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/08/10/abstranga/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-250" title="abstranga-karte-hoch-web" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/08/abstranga-karte-hoch-web.jpg" alt="" width="250" height="519" /></p>
<h1>&#8220;ABSTRANGA&#8221;<br />
ungezügelt abstrakt<br />
Malerei und Manga von Heike Rieck und Miriam Wolfersdorf<br />
Vernissage am 12.8.2012 um 15Uhr<br />
12.8. -  9.9.2012</h1>
<p>Abstranga -ungezügelt abstrakt- ist so eindeutig wie kryptisch. Beide Künstlerinnen gehen von der Realität aus, verarbeiten aber diese gänzlichst unterschiedlich.</p>
<h1><span style="color: #00ccff;">Heike Rieck</span></h1>
<p>Heike Rieck`s Malgrund stammt aus dem Ganges-Brahmaputa Delta in Bengalen: Jute. Ein Naturstoff, für alle erdenklichen Zwecke zu verarbeiten, eben auch als Malgrund auf Rahmen gezogen. Ein defiziler Pinselstrich ist daher auch nicht zu erwarten. Breit aufgetragene Farbschichten, vermischt mit Sand, ergeben indifferente Landschaften.</p>
<p>Jute, schemenhaft und als Fetzen verarbeitet, wird als Vergängliches, in der Natur vollständig verrottbar, in den Bildern fixiert. Nur ein, oder zwei, oder drei Zifferblätter erinnern an das Nicht-Ewige, zum Verschleiß produzierte Material</p>
<p>Es können aber auch ganz andere Dinge gesehen werden, je nach Assoziation. Sich in den Weiten zu verlieren, am zeitlosen Zifferblatt zu verweilen oder sich dem erdhaften anzunähern.</p>
<h1><span style="color: #00ccff;">Miriam Wolfersdorf</span></h1>
<p>Heute hat Manga ein vielfältige Tradition bis hin zu der Tatsache, daß es auch eine europäische Tradition des Manga gibt. Miriam Wolfersdorf ist auf dem besten Weg, eine eigene Tradition zu begründen. Zum einen rückt sie ab von den klassischen Themen wie den Shojos, Serien für Mädchen, hauptsächlich &#8220;Magical Girls&#8221; und den Shonen, Action-Serien für Jungen wie &#8220;Dragonball&#8221;. Zum Anderen ist deutlich ihr nicht-klassischer Strich zu erkennen, als auch eine etwas andere Themenauswahl.<br />
Das japanische Wort Manga setzt sich zusammen aus MAN, das für spontan und schnell steht, und dem Wort GA, das Bild bedeutet, hat seinen Ursprung in den Bildrollen des 12.Jahrhunderts. Daraus entwickelten sich Anfang des letzten Jahrhunderts `schnelle Bildfolgen´, die heutigen Mangas. Miriam Wolfersdorf lässt die Betrachter an diesem Prozess teilhaben, indem sie die Entstehung eines Manga nachvollziehbar zeichnet.</p>
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		<title>VINVM³</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/05/28/vinvm%c2%b3/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2012 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissagen]]></category>
		<category><![CDATA[Delia Nordhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lilly Läthe]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Hayduk]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Frauen präsentieren WEIN-KUNST         3. Juni bis 18. Juli 2012      Vernissage: 3. Juni 15 Uhr Lilly Läthe Es erscheint zuerst als die klassische Konstellation: Die Bühne besteht aus drei Wänden, der Zuschauerraum als die Vierte. Und dann ist &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/05/28/vinvm%c2%b3/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-57" title="vinum karte web" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/05/vinum-karte-web.jpg" alt="" width="250" height="519" /></p>
<h1><strong>3 Frauen präsentieren WEIN-KUNST</strong></h1>
<h4><strong>        3. Juni bis 18. Juli 2012</strong></h4>
<p><strong>     Vernissage: 3. Juni 15 Uhr</strong></p>
<p><strong><a href="http://lillylaethe.de/" target="_blank">Lilly Läthe</a><br />
</strong>Es erscheint zuerst als die klassische Konstellation: Die Bühne besteht aus drei Wänden, der Zuschauerraum als die Vierte. Und dann ist da noch ein Fünftes, ein verschiebbarer Schutzwall, massiv und ganz bestimmt kein Vorhang. Also eine eigenwillige Form von Schaukästen die Bühne werden für die Imagination der Zuschauer</p>
<p><strong><a href="http://delianordhaus.com/" target="_blank">Delia Nordhaus</a><br />
</strong>Ein prozeduales Herangehen: Öffnen, Einschenken, Probieren und die Geschmackspapillen arbeiten lassen. Zum Schluß den Finger eintauchen, dann zeichnen, den Inhalten nachspüren, Gestalt werden lassen.</p>
<p><strong><a href="http://hayduk.de/" target="_blank">Susanne Hayduk</a><br />
</strong>Wonach riecht eigentlich ein Shiraz, wenn ein in ihm eingetauchter Pinsel an die Luft kommt? Bei welcher Temperatur leichter Weißweine ist das Malen geschmeidiger? Und wie verhält sich der Nachhall eines Weines, wird er bei Tag oder bei Nacht verarbeitet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Renovierung und mehr&#8230;</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/05/27/renovierung-und-mehr/</link>
		<comments>http://inkatt.de/2012/05/27/renovierung-und-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inkatt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der nächste Vernissage haben wir uns einiges vorgenommen. So wird die Galerie neu gestrichen, einiges umbebaut und das Unrat entsorgt. Aber nicht nur der Innenbereich wird erneuert. Die Aussendarstellung hier im Web wird moderner gestaltet. Während die neue Internetseite &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/05/27/renovierung-und-mehr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-61" title="Inkatt" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/05/Inkatt.jpg" alt="" width="250" height="187" /></p>
<p>Vor der nächste <a title="VINVM³" href="http://inkatt.de/2012/05/28/vinvm%c2%b3/">Vernissage</a> haben wir uns einiges vorgenommen. So wird die Galerie neu gestrichen, einiges umbebaut und das Unrat entsorgt. Aber nicht nur der Innenbereich wird erneuert.</p>
<p>Die Aussendarstellung hier im Web wird moderner gestaltet. Während die neue Internetseite gelaugt wird, <a href="https://twitter.com/#!/InkattHB" target="_blank">twittert</a> die Galerie Inkatt schon fleissig, was man in der Seitenleiste sehen kann. Die sozialen Medien werden in der Zukunft fester Bestandteil des Auftrittes im Web werden.</p>
<p>Wir freuen uns über Kommentare, Kritiken und Anmerkungen zu unserer Arbeit.</p>
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		</item>
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		<title>Projekt 15 x 15 im Quadrat</title>
		<link>http://inkatt.de/2012/04/01/projekt-15-x-15-im-quadrat/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt 15 x 15]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 01. April 2012 bis zum 29. April 2012 präsentiert die Galerie Inkatt e.V., Theodor-Billroth-Str. 7 in Bremen-Kattenturm eine Ausstellung der  gleichnamigen Künstlergemeinschaft.  Wie unterschiedlich Künstler das Format 15 x 15 cm gestalten und interpretieren können, zeigt diese Ausstellung. Zu &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/04/01/projekt-15-x-15-im-quadrat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-97" title="karte-hoch---web" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/05/karte-hoch-web1.jpg" alt="" width="250" height="519" /></p>
<p>Vom 01. April 2012 bis zum 29. April 2012 präsentiert die Galerie Inkatt e.V., Theodor-Billroth-Str. 7 in Bremen-Kattenturm eine Ausstellung der  gleichnamigen Künstlergemeinschaft.  Wie unterschiedlich Künstler das Format 15 x 15 cm gestalten und interpretieren können, zeigt diese Ausstellung. Zu sehen sind über 300 Bilder im Format 15 x 15 cm auf MDF-Platten. Sie zeigen die aktuellen Positionen zeitgenössischer Kunst von 15 Künstlerinnen und Künstlern zu verschiedenen Themen. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 1. April 2012 um 15 Uhr nach einer Begrüßung durch Karl-Heinz Schäfer, 2. Vorsitzender der Galerie Inkatt,  mit einer Laudatio von Marlies Gerbers eröffnet und musikalisch von Michael Rapp begleitet. Die Ausstellung ist von Dienstags bis Freitags von 12 bis 16 Uhr und Sonntags von 14 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Zum Projekt „<strong>Projekt 15 x 15 im Quadrat</strong>“ hat sich 2009 eine Künstlergruppe von 15 Künstlerinnen und Künstlern  zusammengefunden, die jede Woche auf einer Holzfaserplatte (MDF) im Format 15 x 15 cm ein Kunstwerk erstellen.</p>
<p>Diese „Quadrate“, wie die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke selber bezeichnen, werden dann jeweils Montags im Internet-Blog der Gruppe unter <strong>http://15-im-quadrat.blogspot.com </strong>veröffentlicht – bislang über 1600 Werke. Laut Seitenstatistik hat der Blog hat zur Zeit monatlich an die 600 Leserinnen und Leser aus bislang 32 verschiedenen Ländern wie z.B. Australien, Japan, Brasilien, U.S.A., Kanada und fast allen europäischen Ländern.</p>
<p>Im Rahmen des „<strong>Projekt 15 x 15 im Quadrat</strong>“ ist ein breites Spektrum an künstlerischen Positionen und Ausdrucksformen der jeweiligen Künstlerinnen und Künstler zu sehen – von Malerei in Öl, Acryl, Aquarell, Graphit, Pastellkreide, Mischtechnik, auch unter Verwendung von Naturmaterialien bis hin zu Collagen, Fotos, Mixed Media und DigitalART.</p>
<p>Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler des „<strong>Projekt 15 x 15 im Quadrat</strong>“ haben langjährige Ausstellungserfahrung und/oder eine künstlerische Ausbildung. Sie verfolgen im Rahmen dieser Künstlergruppe den Anspruch und das gemeinsame Ziel kontinuierlich zu arbeiten, um durch beständiges Experimentieren und Ausprobieren vorhandene Stärken und Talente zu erfahren und auszubauen sowie sich mit den geschaffenen Arbeiten der Diskussion in der Gruppe zu stellen, um voneinander zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Zudem soll durch die regelmäßige Präsentation im Internetblog und in öffentlichen Ausstellungen auch anderen Kunstinteressierten die Möglichkeit gegeben werden, an den Arbeiten teilzuhaben. Durch die wöchentliche Veröffentlichung der Arbeiten im Internet ermöglicht  das „<strong>Projekt 15 x 15 im Quadrat</strong>“ darüber hinaus auch einen Einblick in das Schaffensjahr der einzelnen Kreativen – mit all seinen Höhen und Tiefen.</p>
<p align="center"><strong>Andreas Horn </strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong> &#8211; Mail:  hornkunst@gmx.de </strong></p>
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		<title>GEFÄLLT</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 12:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon Reindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografien]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Meyer]]></category>

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		<description><![CDATA[                         GEFÄLLT. Stammstrukturen, Fotografien von Henry Meyer Eröffnung Sonntag, 26. Februar um 15:00 Uhr Mit musikalischer Begleitung  Ausstellung vom 26.2. bis zum 25.3.2012 &#160; Wenn in Bremen und Niedersachsen die Kettensäge dröhnt, weiß der Fotokünstler Henry Meyer meistens Bescheid. Wer &#8230; <a href="http://inkatt.de/2012/02/26/gefallt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-93" title="Gefällt-Karte" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/05/Gefällt-Karte.jpg" alt="" width="250" height="519" /></p>
<h2><strong>                         GEFÄLLT.</strong></h2>
<h2 style="text-align: left;" align="center"><strong>Stammstrukturen, Fotografien von Henry Meyer</strong></h2>
<h4 style="text-align: left;" align="center"><strong>Eröffnung Sonntag, 26. Februar um 15:00 Uhr</strong></h4>
<p style="text-align: left;" align="center">Mit musikalischer Begleitung</p>
<p style="text-align: left;" align="center"> <strong>Ausstellung vom 26.2. bis zum 25.3.2012</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn in Bremen und Niedersachsen die Kettensäge dröhnt, weiß der Fotokünstler Henry Meyer meistens Bescheid. Wer nun einen wachsamen Umweltaktivisten dahinter vermutet, liegt falsch.<br />
Die lebenslange Liebe des 59jährigen Bremers zu Bäumen gipfelt seit nunmehr 4 Jahren in der fotografischen Analyse von Schnittflächen abgesägter Laub- und Nadelhölzer. Seine Informationen über Fällungsarbeiten erhält Meyer über E-Mail von Forstwirtschafts- und Garten &amp; Landschaftsbaubetrieben. Jene musste er natürlich erstmal mit Bildmaterial davon überzeugen, dass es ihm dabei um Kunst geht. Pilzbefall und Fäulnis in den Stämmen sind in seinen Fotografien weit mehr als Zeugen des Verfalls. Rissbildungen sowie oft heftige Bearbeitungsspuren der Kettensägen sorgen für Reliefcharakter. Durch das drehen und positionieren von Bildausschnitten im Format, erreicht die Fotokunst von Henry Meyer eine Qualität, wie man sie sonst nur in der gehobenen abstrakten Malerei entdeckt. Auf den Antrieb seines Schaffens angesprochen, gerät der Fotograf ins philosophieren über das Leben und den Tod. Dabei verweist er auf die Ästhetik der Vergänglichkeit, was einigen Betrachtern seiner Arbeiten „schon mal Angst macht&#8221;.<br />
Über 600 Bäume hat seine digitale Kamera bereits auf dem Gewissen. Den ersten fotografierte der „Herr der Ringe“ noch analog: 1993 in Osterholz Scharmbeck, eine uralte abgesägte Kastanie.<em><br />
Buten &amp; Binnen berichtete am 30.1.12 ausführlich über die künstlerische Tätigkeit von Henry Meyer. Die Dokumentation ist im Internet abrufbar. (Text: </em>Carl-Heinz O. Schäfer)</p>
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		<title>Ebby Körber: Fantasie in Form und Farbe</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 05:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebby Körber]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Retrospektive]]></category>

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		<description><![CDATA[Beginn: 06.11.2011 &#8211; Ende: 11.12.2011 Vor zwanzig Jahren gehörte Ebby Körber zu den ersten Künstlerinnen, die ihre Bilder in der Galerie INKATT der Öffentlichkeit präsentierte. Die aktuelle Ausstellung ist eine Retrospektive ihres umfangreichen Schaffens. Motive findet die Künstlerin in der &#8230; <a href="http://inkatt.de/2011/11/06/ebby-korber-fantasie-in-form-und-farbe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="Ebby-Koerber" src="http://inkatt.de/wp-content/uploads/2012/05/Ebby-Koerber.jpg" alt="" width="250" height="382" /></p>
<p>Beginn: 06.11.2011 &#8211; Ende: 11.12.2011</p>
<p>Vor zwanzig Jahren gehörte Ebby Körber zu den ersten Künstlerinnen, die ihre Bilder in der Galerie INKATT der Öffentlichkeit präsentierte. Die aktuelle Ausstellung ist eine Retrospektive ihres umfangreichen Schaffens.<br />
Motive findet die Künstlerin in der unmittelbaren Umgebung und auf Reisen; ihre Erinnerungen und Eindrücke hält sie in Gemälden und Zeichnungen fest. So entstanden und entstehen fantasievolle Bilder &#8211; Ausdruck von Leben und Gefühl. Dabei bedient sie sich einer Vielfalt von Stilrichtungen und Techniken, die sie entwickelte und perfektionierte. Gegenständliche und abstrakte Darstellungen in Öl, Acryl oder Aquarell bilden einen farbenfrohen und abwechslungsreichen Mix.<br />
Neben Landschaften und Stillleben zeigt Ebby Körber auch Ansichten aus dem Alltag und Porträts nahe stehender Personen. Ergänzt werden die Bilder auf Leinwand, Holz oder Papier durch Figuren aus Ton und anderen Naturmaterialien.</p>
<p><strong>Ausstellungseröffnung: Sonntag, 06. November 2011 um 15:00 Uhr</strong><br />
Die Vernissage wird vom Gitarristen Carlos musikalisch begleitet.</p>
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